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Geschichtsmesse


Logo der Geschichtsmesse Die 5. Geschichtsmesse

"Die Zukunft der Aufarbeitung – Demokratie und Diktatur in Deutschland und Europa nach 1945"


fand vom 8. bis 10. März 2012 im Ringberg-Hotel in Suhl, Thüringen statt. Die Geschichtsmesse ist eine jährlich stattfindende Veranstaltung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die jeweils einem Thema der deutsch-deutschen Geschichte im europäischen Kontext gewidmet ist. Das dreitägige Forum wendet sich bundesweit an Träger und Institutionen der kommunalen Bildungs- und Kulturarbeit, an Lehrer, Vertreter von Museen und Gedenkstätten, an Mittler der historisch-politischen Bildungsarbeit sowie an die Medien. Ziel ist es, eine möglichst breite, öffentliche Auseinandersetzung mit der deutschen Teilung und Einheit zu fördern. Die Teilnahme steht sowohl Institutionen als auch interessierten Privatpersonen offen.

Im Jahr 2012 wurde unter anderem die Diktaturaufarbeitung in Deutschland und Europa bilanziert – mit Blick auf das Jahr 2014, wenn sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal, der des Zweiten Weltkrieges zum 75. Mal, die Revolutionen gegen die kommunistischen Diktaturen zum 25. Mal und die EU-Osterweiterung zum zehnten Mal jähren.

Nähere Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie hier: Programm (Stand 6.3.2012) Anmeldebogen

Das Programm für die parallelen Projektpräsentationen am Freitag, 9.3.2012, finden Sie hier: Projektvorstellungen

Das Programm für die öffentlichen Veranstaltungen finden Sie hier: Öffentliche Veranstaltungen

Geschichtsmesse 2012 – das Lesebuch: umfassende Informationen zum Programm, den einzelnen Projektpräsentationen und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Messe finden Sie hier: Lesebuch 2012 (11 MB)



Die umfassende Nachlese zur 5. Geschichtsmesse finden Sie hier: Nachlese





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